Kapitel 5 und 6 finde ich unheimlich, aber auch spannender als die vorherigen Kapitel, weil es neue Figuren und Ereignisse gibt, die mit dem Mord Schmieds verbunden sind.
Der Teil über den Hund erinnert mich an den Hund von Baskersville. Der Hund ist riesenhaft und gruselig und er könnte Bärlach zerreißen. Tschanz erschießt den Hund, um Bärlach zu retten. Was ich besonders seltsam finde ist, dass niemand sich über den Tod des Hundes ärgert; selbst der agressive Advokat von Gastmann scheint gleichgültig.
Auch scheint Bärlach mir immer seltsam. Als Polizist soll er sehr erfahren und schlau sein, weil er zu mindesten der Vorgesetzte Schmieds ist, aber er schaut weder die Leiche noch das Protokoll des Totes an, und er bringt keine Waffe mit, als er diesen Fall untersucht. Seine Bewegungen finde ich unprofessionell und anomal, also frage ich mich, ob er wirklich nichts über diesen Fall weißt.
Der “G” ist auch geheimnisvoll. Tschanz glaubt, dass “G” für Gastmann ist, aber wir wissen noch nicht, ob es richtig ist - dieser “G” könnte auch etwas anders bedeuten. Aber ich denke, dass Gastmann auch eine wichtige Figur ist, weil er sehr mysteriös ist. Jetzt erscheint er noch nicht, aber wir haben schon viel Informationen über ihn. Er ist ein reicher, beliebter Philosoph, der Steuern für das ganze Dorf Lamboing zahlt, und bei seiner Gesellschaft gibt es viele Edeln. Aber wieso ist er reich? Wie kann ein Philosoph so viel Geld verdienen? Was hat er mit dem Mord Schmieds zu tun? Diese Fragen bleiben noch ungelöst und ich glaube, die Untersuchung über Gastmann wird mehr über Schmieds Mord aufdecken.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen